Fantasy-Drama. Uralte Zauberwesen beherrschen die Erde, als der Mensch in seiner frühen Entwicklungsphase als solches gerade erst geboren wird. Vakuda, der Erde Flammenhüter, so nennt man sie. Rein spielerisch erschaffen sie aus dem arglosen Menschen heraus ein starkes Geschlecht, Geistwesen genannt.– Die Xandews und die Charyques. Mutter Erde und das Leben auf ihr zu schützen. Auch als Stütze des schwachen Menschen angedacht. Doch die Geistwesen verfolgen ihre eigenen Ziele, gestalten sich dabei bösartiger wie die Havocs, die schlimmsten unter den Zauberwesen…
Die Menschenfreunde unter ihnen machen sich erneut an die Arbeit eine Lösung zu finden. Das Volk der Vrallysa entsteht. Aus den selbstverliebten Eiswolken entwickelt. Die Bijixs
zudem als Berater des Lebens an ihre Seite gestellt, aus den Genen der donnergrollenden Düsterwinde modifiziert. Beide sind schwächlich anzusehen und damit unterschätzt und stehen für den Menschen fortan bereit. Als starke Wachen im Hintergrund. Damit schleicht sich Unfriede in die eigenen Reihen… Ein 300 Jahre anwährender Krieg entbrennt – rund 12.000 Jahre vor unserer Zeit. Es siegen am Ende die Menschenfeinde unter ihnen und damit besiegeln die Zeres ihr eigenes Ende auf Erden, so hat es das Schicksal seiner Tage
bestimmt.— Die Magie auf der Erde ward damit gebannt.
Kräfteverhältnisse können sich neu justieren.— Der Mensch erhält Raum sich selbst frei weiterzuentwickeln… Himmel und Erde werden neu erschaffen und der Glaube und das Bewusstsein darin geboren. Aber bald schon verlassen Adam und Eva ihr Paradies und das Schicksal der Welt findet erneut seinen Lauf…