Wie konntest du….

Auszug aus Band 1.5 Stenka Biedermann. (Zesar entsetzt) “Das klingt barbarisch, was du da sagst… Wie konntest du meine Tochter in solch ein Umfeld reinziehen…?- Wie konntest du ihr Leben so einfach riskieren?- Wie konntest du mir das antun – ihr das antun… Ich spüre, dass du auf deine Weise auch mich liebst, nicht nur sie.… Also wie bitte konntest du das einfach so tun?” — (Zepedeus) “Genau deshalb… Weil ich ein Träumer bin und manchmal meine Gefühle über meinen Verstand stelle…— Dich musste ich gehn lassen, am Ende unseres letzten gemeinsamen Sommers 1913. Ich wusste bereits um den Krieg, der kommen würde und uns für lange Zeit trennen… Aber ich ahnte in keiner Form für wie lange… Überleg’ mal wie lange es letztendlich war?- Unter normalen Umständen wären wir bei unserem Wiedersehen bereits alte Männer gewesen… Du 59 Jahre alt, ich 55. Wenigstens das konnte ich verhindern… Deshalb habe ich dich so fest gedrückt am Ende unserer Zeit als Kinder…— Über all’ die Jahre hinweg konnte ich verhindern, dass jemand aus meiner Familie dich bemerkt, wie du mich Jahr für Jahr im Sommer besuchen kamst und ich dann mit dir zusammen direkt von unserer Terrasse aus im dichten Wald der Menschen verschwunden bin und am Abend aus selbigen wieder rausgelöst in unseren Garten zurückschlüpfte. Denn ich war nicht berechtigtet unsere Wandelwelt zu verlassen und gar noch Kontakt zu den Menschen aufzunehmen. Sie hätten mich dafür schwer bestraft…

©xento-falkenbourg (xfwerk) – Jugendliche ab 16 / Erwachsene, je Teilband ca. 240-300 Seiten
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