Was bitteschön ist jetzt das?

Zeitgleise Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit

Buch+Ebook Sterne - Seelenverwandte 1
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Zeitgleise-1.7.1-Seelenverwandte-xfw1.Auflage-B-LP

Buch+Ebook hell - Seelenverwandte 1

Auszug aus Seelenverwandte.Was bitteschön ist jetzt ein Charyque? Und all das andere – Llhyssonk? Eiswolken aus dem Norden? Yolliver? Gowinnyjen? Xandews? Düsterwinde aus dem Osten? Wovon zur Hölle redest du da schon wieder? Harry, ich bitte dich! Lass gut sein! So langsam muss hier wieder Ruhe einkehren und wir alle unser Leben auf die Reihe kriegen. Wenigstens doch minimal sortierter…“ – Leo sitzt mit Harry in seiner Küche im Luisengraben. Seit jenem Abend, an dem er rausfindet, dass seine Frau Gerda ihn hasst und seinen Sohn opfern will, sind dreieinhalb Wochen vergangen. Er kehrt erst gerade eben wieder nach Hause zurück. Der Rasen vor dem Haus steht auf einem halben Meter Höhe. Er benötigt eine Sense, bevor er den Mäher ansetzen kann. Dafür hat er drei muntere Welpen im Haus. Und sein so lange schmerzlich vermisster Freund Volker ist wieder da und er, Leopold, liebt seine Sekretärin Hannah Wulff, die er deshalb entlässt. Und jetzt ist sie auch schon schwanger und ihre ganze Familie bei ihm eingezogen. Wobei ihre Eltern – seine künftigen Schwiegereltern – bei seinen Eltern im Tiefparterre im Murgtal seit heute wohnen und sein Schwiegervater seinem Vater bei Reparaturen im Haus und auch im Rathaus helfen wird. Soweit der Plan. Sein Schwiegerpapa ist Schreiner und sein Vater, der Bürgermeister von Gaggenau, sucht schon längst nach einem… Sein Sohn Stefan gewinnt einen neuen Freund, Friedrich heißt er, ebenso sieben und wie Stefan in der zweiten Klasse. Seine Mutter Lydia ist die Schwester seiner künftigen Frau. Und sie, Lydia, pflegt seinen ordentlich angeschlagenen Freund Volker. Jetzt, wo es hier richtig losgeht mit Arbeit. Jetzt, wo sie alle gefunden sind und einsatzklar… Lydia behält Zugriff auf ihren Patienten. Volker kann sich hinlegen, ausruhen. Damit wird wirklich für ihn alles wieder gut. – Er hat sich bis jetzt schon prächtig erholt. Und das liegt sicher nicht nur an seiner, Leos, Anwesenheit. Lydia scheint ihm ebenfalls gut zu tun. Ihr Sohn Friedrich betet ihn, Volker, förmlich an. Sie schlafen ab sofort alle zu viert: Volker/ Leo/ Hannah/ Lydia in einem Doppelbett… Na, wenn das mal nicht helfen kann!! … Bei all dem Chaos, den wilden Veränderungen in seinem Leben, will Harry ihm plötzlich begreifbar machen, dass er magische Vorfahren hat und zudem wohl eine besonders starke Schildwache gegen Gowinnyjen darstellt… Super! Genau das braucht es jetzt auch noch!! – Am Montag trudeln bereits ihre Ingenieure samt Sekretären, technischen Zeichnern und Assistenten ein. Die müssen einen Ort zum Schlafen finden. Er kann sich jetzt nicht mit Ammen-Mär befassen, womit man Kinder erschreckt!! Harry, also manchmal kann man schon an dir zweifeln!! Harry behauptet… „Seit unserer Flucht von Llhyssonk stehe ich unter Gerdas Befehl. Ich kann keine eigenen Entscheidungen treffen. Gerda gibt mir jedes einzelne Wort an dich vor. Ich kann mich dagegen nicht wehren. Sie ist zu stark! … Aber jetzt ist das plötzlich passé! Ich bin befreit! Kann endlich selbst für mich entscheiden, was ich sagen möchte. Ich kann völlig frei denken… Am liebsten würde ich auf deinem Tisch tanzen und lauthals jubilieren!! Aber dazu bleibt keine Zeit… Wir müssen uns beeilen, weil das nicht ewig anhalten wird. Irgendwann beherrscht sie mich wieder und bis dato muss ich dir so viel erzählen, soviel als irgend geht. Du kannst dir nicht vorstellen, wie wichtig das für dich, deine Kinder und Hannah ist. Praktisch für das gesamte Team. Vor allem auch für Volker. Den hasst Gerda wie die Pest. Weil du ihn liebst… Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt! Du musst wissen, wie sie gestrickt ist… Bitte Leo! Du musst unbedingt zuhören und verstehen… Jetzt! Sonst zerstört sie doch noch alles was du liebst…“ – Einfach nur irre, diese Worte im Zusammenhang!! Aber wenn er drüber nachdenkt, in sich reinhört, spürt er, dass jedes dieser Worte Wahrheit spricht. In solchem Punkt hat sich sein Magen noch niemals geirrt. – Himmel nochmal! – Mit Harry und Gerda hat er sich wahrlich auf ein Abenteuer der ganz besonderen Art eingelassen. Gerda, diese Frau, die er glaubte zu lieben, schien ein wahres Monsterwesen zu sein… Nicht nur einfach eine Rabenmutter, sondern noch tausendmal schlimmer als das!

©xento-falkenbourg (xfwerk)
ab 16 / je Teilband (Buchdruck 13,5×21,5) ca. 340-450 Seiten
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