Vielbunter Besuch

Zeitgleise – Die urbane Fantasy-Serie aus Deutschland.

»Zeitgleise, ein Fantasy-Drama. Zeitgleise, auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit« von xento falkenbourg & sohn erzählt von den Zeres, vom AUK der Asen Jahrtausende vor dem Heute und vom Wirken uralter Magie bis rein in die jüngsten Tage. Es erzählt vom Ende der Eiszeit, wie die Welt der Zeres zusammenbricht und wie Düsterwinde und Eiswolken sich in Folge zu Göttern über die Mijnns erheben, aus denen sich die Menschheit Stück um Stück kultiviert. Wie im Zwanzigsten Jahrhundert die Tage immer finsterer werden, bald schon gefühlt gar kein Licht mehr durchdringen will. Aber dann wird der geweissagte Frövjed entsendet und der Überlebenswille und der verbundene Kampfgeist erstarkt von neu. So stark, wie noch niemals angefühlt. Der König der letzten Tage muss nun noch gefunden werden und die Streitmacht der Krieger des Lichts formiert…


Sofienpavillon 1, BB
Teil 1 12,49 €
370 Seiten, ISBN 9783754327876, Taschenbuch, Verlag BoD.de


Symbiose Zeitgeist (Teil1), Buch Haselnussgeist

Wo Normalität plötzlich umfirmiert,
passt sich Wahrheit flexibel an.


Auszug aus Symbiose Zeitgeist.Wer seid denn jetzt ihr und wo kommt ihr so urplötzlich her?“ – Mikoschs freundlichster Singsang-Bariton an die frisch gelandeten Außerirdischen auf seiner Wiese gerichtet. Soeben aus dem Nichts aufgetaucht. Um die 50 Männer, Frauen und Kinder. Regungslos, wie erstarrt. Ein kriegserfahrenes Volk. Unerschrocken. Von Narben gezeichnet. – Der eindeutig auszumachende Anführer ist wahrlich beeindruckend. Riesig hoch aufgeschossen, alles andere als dünn, weit über 2,30m aufragend. Etwa noch größer als Degen?! – Nun, das wird sich finden… Ähnlich Indianern in Hollywood-Filmen, ein Stirnband über sehr langen, kräftigen, wunderschönen vielbunten Haaren, denen ein Hauch Goldglimmer entsteigt. Wie es bei goldblond Geborenen, im Laufe der Zeit dunkler werdend, manchmal vorhält. Nur dass hier auch Farben wie lila, grün, blau, rot, silbern einen Goldstich abwerfen. Somit doch mehr ein ad absurdum, denn glaubhafte Realität. Wie eine Fata Morgana in der Wüste. Die gehören da nicht hin! Dieser Goldstich ebenso wenig… Der ihm bereits gut bekannte Kweijd – anderes können die kaum sein – trägt diesen seltsamen Schimmer nicht. Nichts von diesem übersinnlichen Humbug… Der stammt aber auch aus Shijtarrheim und da hat man solchen Hokuspokus wohl nicht nötig. Aber die hier sind auch in anderer Beziehung »anders«. Sie wirken irreal, unwahrscheinlich. Wie Traumgestalten. So als wären sie pure Illusion. Und das mit voller Absicht. Denn das scheint ihr Wesen, ihre Art zu sein. Ihre Tarnung. Nicht real zu wirken. Nicht zu existieren. – Dieser Goldglanz! Selbst aus den Augen heraus leuchtet es vielbunt-goldfarben! Der scheint tatsächlich natürlich zu sein. Wie widersinnig das auch klingt… Die anderen männlichen Bleichgesichter haben dieselben vielbunten ewig langen Haare. Genau wie ihr Anführer tragen sie Stirnbänder, metallen, zweifarbig, mit Symbolik drauf. Etwa Schriftzeichen? Rechts und links ihrer Gesichter jeweils traditionell geflochtene Zöpfe, vielleicht zwei Zentimeter breit. Schlichter Zierrat, Gold oder Silber, jedenfalls edel, oder auch nur Leder, Fell, Zähne oder Krallen. Keine Federn wie bei den aktuellen Indianern im Film. Ihre langen Haare werden locker nach hinten offen getragen oder zu ausdrucksstarken Zöpfen zusammengefasst. Mittels Metall-Konstrukten und Lederbändern arrangiert. Eine Weste aus stabiler Tierhaut mit und ohne Fell, zudem Metallzierrat auf nackter Haut. Was ihre überbreiten muskulösen Schultern zur Ansicht freigibt und schwer beeindruckend wirkt. Die Oberarme mit Symbolik tätowiert, breite Reifen direkt unterhalb der erkennbaren eisenharten Muskeln befestigt, in ihrer Art das interessante Stirnband widerspiegelnd. Ähnliche Bänder tragen sie auch an den Handgelenken. Ihre Beinkleidung könnte aus gegerbtem Leder sein, das doch recht individuelle Nähkunst an den Kanten aufweist. Erinnert allesamt schwer an Faschings-Indianer-Kostüme. Aber dann modern konditionierte Schaftstiefel mit Sohlen aus gummiartigem Material. Als sich der Anführer auf ihn zubewegt, ist nichts zu hören. Absolut lautlos. In super Geschwindigkeit. Obwohl von ihm eine machtvolle fast überirdische Wirkung ausgeht, wirkt es nicht bedrohlich auf den immer noch entspannt am Boden auf der Blumenwiese sitzenden Mikosch. Der sich derzeit einen Blumenkranz aus Gänseblümchen zusammensteckt. – Da er diesen gerade aufprobiert, als die Fremden so mir nichts, dir nichts auftauchen, steht klar, dass er gedenkt ihn am Kopf zu tragen. Am Handgelenk liegt bereits einer an, ein weiterer ziert seinen grazilen Hals… Bis der Krieger auf ihn zukommt, hat sich am Bild vor Mikoschs Augen nichts verändert. Sie stehen still da, schauen ihn abwartend an. Sichtlich gespannt auf seine Reaktion. – Nun, die kam ja! Er hat gefragt, wer sie sind… Mikosch wartet auf Antwort. – Der Krieger trägt eine Waffe am Gürtel, ein derzeit weit verbreitetes Fahrtenmesser. Sonst nichts. Auch keine Ausrüstung. Rucksäcke, Taschen, Vergleichbares. Obwohl Frauen mit kleinen Kindern darunter sind. Auf die Schnelle macht Mikosch insgesamt dreizehn hellhäutige Krieger aus – so ungefähr zwischen vergleichbaren 12 bis 13 Jahren bis hin zu Mitte Zwanzig, einer etwas älter, vielleicht schon knappe Vierzig – dazu kommen sieben Schwarzafrikaner, wirklich tief dunkelhäutig, altersmäßig zwischen Mitte 30 und Mitte 50 – hier könnte das geschätzte Alter auch tatsächlich sein, wie er denkt. Was bei Kweijds eher nicht gilt. Wie Mikosch ganz genau weiß… Vier tiefschwarzhäutige Frauen und drei blasse Kriegerfrauen in Kweijd-Manier, wobei da die jüngste noch keine vergleichbare Vierzehn sein sollte und die älteste die Siebzig bereits weit überschritten hat. Ob das in dem Fall 500 oder 700 Jahre sein werden?! Oder nochmals mehr?! Interessante Frage… Derzeit noch rein rhetorisch zu bewerten… Daneben ein geistig beeinträchtigter junger Mann, schwarzhäutig, etwas heller als die anderen, geschätzt Dreizehnjährig. Drei weitere afrikanische Jungs, genauso freizügig-aufreizend gekleidet, wie Stefan ihm manchmal erlaubt sich auszustaffieren, wenn keine Kunden erwartet werden. Mikosch muss dann aber artig bei ihm im Büro bleiben. Weil er nicht einmal den Leuten im Park zutraut, die Hände von ihm zu lassen, wenn er so neckisch bekleidet rumläuft… Diese Jungs sind maximal Zehn bis Elfjährig und damit deutlichst zu jung, sogar für Mikoschs Dafürhalten. Der sich in dem Punkt häufig sehr tolerant äußert. Toleranter, als guttut. Der selbst wie ein klappriger Elfjähriger wirkt… Einundzwanzig Kweijds-Kinder zählt er auf die Schnelle. Das Jüngste ein Baby, das Älteste vergleichbare Elf, alle genauso eindrucksvolles Haar und vielbunte, goldstrahlende Riesenaugen. Walt Disney steht auf derlei Details. Ob er von denen inspiriert wurde? … Whow! Selbst die Kürzesten tragen bereits Arm-, Handgelenk- und Haar-Reife, die Frauen im Übrigen zumindest doch den Haar-Reif. Da ihre Arme unter Stoffen verborgen sind, die von einer Art Harnisch gehalten werden. Vom Busen runter zur Hüfte in Lederartigem, metallisch fixiert. Wie Korsetts eng geschnürt. Ebenso Beinkleider, Schaftstiefel, nur die Haare sind kurz. Ansonsten gleicher Zierrat, Dreadlocks. Sogar die ältere Dame wirkt vital und graziös. Ihr höheres Alter ist an vielen Fältchen auszumachen. Die schwarzen Ladys tragen ihre Haare als Dreadlocks. Gleiches bei den afrikanischen Jungs und Männern, keiner mit offenem Haar oder rasiertem Schädel. Die schwarzen Männer tragen alle eine Art Kinnbart, drei Zöpfchen, ansonsten glattrasiert, während die Bleichgesichter einen üppigeren Kinnbart mit gleichem Dreadlocks-Zöpfchen-Abschluss vorstrecken. Und zwischen all diesen exotisch wirkenden Gestalten ein völlig normal wirkender Mitteleuropäer, ebenfalls mit dieser Frisur, aber immer noch als Arzt aus Deutschland bestens erkennbar, vom Hilfsteam in Angola „Ärzte ohne Grenzen“. Doktor Lorenz Meister, dem Stefan erst vor kurzem einen Brief schrieb. Stefan wollte wissen, ob Parkianer Spendengelder ihr Ziel erreichten. Er wartet auf Antwort… Ob der Arzt das missverstanden hat? Mit diesen Urzeitwesen-Kweijds und seinen afrikanischen Freunden hier nun erscheint, um Stefan zu sagen, dass alles passt?!

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Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

Zeitgeise-1.3.2-Simplizismus-xfw1.Auflage-B-LP


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