Trommeln am Westweg

Zeitgleise Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit
Symphonien in blau (Teil2), Buch Haselnussgeist


Die Zukunft beginnt heute.
Vom Geist alter Versprechen begleitet.

Symphonien in blau
Teil 2 12,49 €
384 Seiten, ISBN 9783754328149, Taschenbuch, Verlag BoD.de


Buch+Ebook hell - Symphonien in blau 2

Auszug aus Symphonien in blau. Am nächsten Tag geht‘s weiter nach Forbach. Um hier die erste Spritztour außerhalb des Westweg-Rahmens einzuflechten. Wofür Stefan unermüdlich seine Werbetrommeln rührt… (Stefan) „Ich könnte euch unglaublich viel über Forbach, seine Papierfabrik, die Talsperre, das zugehörige Kraftwerk, und seine Initiatoren erzählen. Mutmaßungen bezüglich unter Wasser liegender Kirchturmspitzen bestätigen oder dementieren. Da ich doch davon ausgehe, dass auch euch Don Camillo und Peppone an dieser Stelle vertraut sind. Aber ich möchte mich doch heute lieber den gefiederten Freunden dieser Ecke der Bergwelt zuwenden und alle Anekdoten und sachdienlichen Hinweise und bezogenen Fragen in Sachen Wasserwirtschaft und Elektrizität für die Fachleute in Forbach aufsparen… Also gesetzt den Fall, ihr lasst euch von mir zu diesem kleinen Abstecher überreden. Den ich euch dringend empfehlen muss. Stellt doch die Schwarzenbach-Talsperre eine meiner Lieblings-Seen im Umfeld. Am Rande…“ – Von derart strahlend grünen Augen begleitet, dass wirklich keiner daran Zweifel hegt, sich überzeugen lassen zu wollen… Der gesamte Tag dieser beschaulichen zweiten Etappe von Dobel nach Forbach über 25 Kilometer wird von strahlendblau eingesäumt und Stefans Vortrag mit reichhaltiger Folklore untermalt. Im Märchensektor blühen seine grünen Augen schalkhaft frech auf und auch, wenn es darum geht einen gefiederten Freund näher zu studieren… Der Zeigefinger am Mund leitet es stets für sie ein und schon geht es emsig und mäuschenstill tiefer in den Hang hinein. Nach unten, nach oben und wieder zurück. Die lange Strecke, nahezu ohne Ortsberührung, durch einsame, teils urwüchsig dichte Wälder bietet sich wunderbar an. Der Weg steigt zumeist an, um gegen Ende der Etappe wieder steil nach Forbach abzufallen. Viele wunderbare Aussichten am Wegesrand, wie immer kundig und detailgenau präsentiert. An zahlreichen Berghängen entlang geht es wiederum rein in den kühlenden Wald. Nach kurzem, steilem Anstieg lohnt der Blick vom Sattel zwischen Lerchenstein und Langmartskopf… Die Wege sind bequem, angenehm zu begehen. Keine gewundenen schmalen Pfade, außer die der kleinen Abstecher zwischendrin, kein offenes Wurzelwerk, keine glitschigen Steine oder Pfützen, die zu Fehltritten motivieren. Das kommt laut Stefan später reichlich vor, wenn ihre Gruppe gelernt hat, wie man zügig vorankommt und dennoch aufmerksam bleibt. Den Blick überall gleichzeitig offen hält und Wichtiges auch selbsttätig bemerkt. – Man beschließt demütigst aufgrund diversester Hintergrundinformationen seitens der Buschtrommeln Stefans den Abstecher über Kaltenbronn zu nehmen und genießt die Gelegenheit zur Mittagseinkehr und eine anspruchsvollere Strecke durch mooriges Feuchtwaldgebiet, die mit steilem Aufstieg zum idyllischen Hohloh-See, weiterführend zum Hohloh-Turm (984Hm), endet. Der höchste Punkt der Etappe mit weiter Panorama-Fernsicht bis hinüber in den Pfälzerwald und zum Odenwald und natürlich zur vertrauten heimatlichen Schwäbischen Alb. Der anschließende Abstieg verläuft überraschend steil und kräftezehrend. Am Latschigfelsen genießt man einen herrlichen Blick in das 400 Meter tiefer gelegene Murgtal. Dort liegt Forbach, das sie mit Überquerung von Deutschlands größter freitragender Holzbrücke erreichen. Ihre erste Kultureinlage mit beschaulicher Altstadt und Kraftwerks-Besichtigung folgt am dritten Tag. Die Berechnung ob der Menge an Strom, die kurzfristig erzeugt werden kann, aufgrund des unterschiedlich hoch gestauten Wassers der Talsperre, beschäftigt sie nachhaltig. Die angehenden Fachleute in Sachen Mathe und E-Technik überschlagen sich beim Ausloten des Klügsten. Am Ende wird aber Liana, als einziges weibliches Geschöpf, gewählt. Da bei ihr sichersteht, dass sie die Schönste ist, wo das mit dem Klügsten nicht rauszufinden geht… »Man muss nehmen, was man kriegen kann«. Kompromisslösungen sind als »Lösungen« akzeptabel, so lange nur das Wort »Lösung« drin vorkommt.

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Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

Zeitgeise-1.3.2-Simplizismus-xfw1.Auflage-B-LP


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6 Kommentare

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