(Band 1.6) summum bonum – das höchste Gut

Die Hochzeitsglocken klingen noch nach, kaum ist der Schreck überwunden. Und die machtvollen Drachenhufe gewinnen neue Freunde dazu und lernen fleißig kyrillische Buchstaben lesen, denn im Park geht es fortan vielsprachig zu – schriftlich wie mündlich. Im nördlichen Eismeer brodelt es. Der Widerstand Llhyssonks wird aktiv und klopft behände bei seinen Nachbarn an. NN sieht besorgt Richtung Kleeblattturm und sucht noch intensiver nach neuen Bündnispartner. Der Sternenpark bietet sich gar vortrefflich an, nach allem was man sich jüngst so erzählt…. Im westlichen Veraij ist so einiges Übel am dampfen, denn die Gegnerschaft des Königs gibt sich so schnell nicht geschlagen und sucht weiterhin beharrlich sein Weltreich zu vernichten, bevor es richtig entsteht. Der Weltenthron in Bartómag bereitet sich vor und jeder, der Bodenkontakt hält, kann es fühlen, wie es überall vibriert, brodelt und wärmer wird. Und alte Feinde vergessen sowieso so schnell nichts.… Ja, da wo es Liebe gibt, lebt hinter der Tür nebenan noch immer Feindschaft bishin zu abgrundtiefem Hass. Aber dafür sagen die Geister der Vergangenheit freundlichst „Hallo!“ und beziehen ihre bescheidenen Quartiere an ganz beschaulicher Position. Wigbert sucht derweil nach seinem toten Vater, motiviert von einem hysterisch winselnden Bonanzarad, das nicht mehr von seiner Seite weichen will und der Wolf im Russenlager fängt an nach Verrätern aus seiner Ursprungsfamilie zu forschen, denn die Frau hat einen haarigen Hintern!— Während Degen und Amber sich mit den Toten verbünden und verbesserte Brandschutzmauern konzipieren. Hinter dem >Alten Wald< im Park steht längstens des Prinzen neue Hütte für ihn bereit, aber zuvor taucht noch ein Schuhkarton mit freier Energie weiter drüben im Osten auf, während parallel ein Klinikum überrannt wird und ein in Schweden geraubtes Linienflugzeug der Lufthansa auf einer mittelfränkischen Autobahn landet…….
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