Rechtsseitig die neun Welten

Zeitgleise Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit
Symbolismus (Teil1), Buch Haselnussgeist


Wo die Erde sich verstanden fühlt.
Die alte Bibliothek noch steht.


Buch+Ebook hell - Symbolismus 1

Auszug aus Symbolismus. Degen sieht vor sich ein im Original sicher sehr buntes Tattoo, das in dieser grau-in-grau-Färbung etwas schwieriger zu entziffern ist. Aber an den Armen kann er ganz klar rechtsseitig die neun Welten des Yggdrasils erkennen… Von oben nach unten: Asgard (Erde), Ljossalfheim (Vakuda), Svartalfheim (Hævoqs), Vanaheim (Kweijds), Helheim (Schattenreich (sichtbar), Welt der Möglichkeit (denkbar), Welt des Wandels (Veränderung)), Niflheim (Charyques), Muspelheim (Xandews), Jötunheim (Nexuu), Midgard (Menschen). Jeweils mit dem gültigen Symbol abgebildet. Linksseitig stellt das oberste die Begrifflichkeit für Heimatwelt dar, in dem Fall für die der Vakuda angezeigt, also Ljossalfheim mit einem schlichten Punkt darunter und in Folge werden die acht Gesellschaftskasten der Vakudawelt aufgelistet, als erstes das Doppelkreuz für die Eloyser (Herrscherkaste), dann die Qunaan (Gelehrte), die Valyk (Priester), die Ophar (Wissenschaft), die Taghir (Krieger), die Rahar (Spione), die Yandur (Handwerk) und die Xuan (Arbeiter). – Soweit alles klar. Das heißt, ihre Gesellschaftspyramide zeigt nur die Welt Ljossalfheims zum Zeitpunkt. Keine andere. Also könnte demnach bereits die Welt der Hævoqs völlig anders ausgeschaut haben?! – Amber nickt. Nichts weiter. Also wendet er sich dessen Brustbereich zu. Er erkennt in der Mitte die Zeichen für Bartómag (Weltenthron), ein Dreizack als Schemel, die Einheit aus Ursprung-Entwicklung-Heute, Worms als Lagepunkt, darüber das Zeichen des Königs der letzten Tage, der Dreizack gen Himmel gerichtet, oben, leicht links liegend das Zeichen für Llhyssonk (Eisthron), der Lagepunkt und dann der zugehörige Eiskönig, der laut diesem Zeichen Niflheim entstammt. Rechts davon, etwas tiefer gelegen, wohl der Lagepunkt für Piter, Sankt Peterburg, somit Nyscharrz (Waldthron) mit dem Waldkönigsymbol aus der Welt Muspelheims. Nun, das würde gut passen zur aktuellen Planung, bei Gelegenheit die russische Prinzessin mit einem Xandew, also Mathias Breuer zu verehelichen?! Von der Lage etwas versetzt nach unten, der nächste Lagepunkt demnach wohl auf Istanbul, hier Bjyzmokarr (Schattentor) mit ordentlich viel Schatten außenrum dargestellt, das Symbol für die zweigeteilte Welt in Licht und Dunkelheit, dazu passend das Symbol für den Wächter am Schattentor aus der Welt Svartalfheims… Soso! Da sollte man doch mal nachhaken, wer da jetzt zuständig ist, denn der hat das Ganze ja wohl nicht gar so gut im Griff, wie allseits gewünscht… Deutlich tieferliegend und grobe Richtung unterhalb des Eisthrons, Kyrnatak (Flammenmeer), ohne Positionspunkt, da das wohl für weite Gebiete gilt?! Jedenfalls hier der Amtssitz von Telfviyn Drós, laut geltendem Symbol für Unendlichkeit, wohl ein Bewohner Helheims… Hat man die wilde Wahl zwischen Erdgeistern, Zeitlosen und Untoten. Dürfte interessant werden… Oder schon sein? Außen links, mittig, ist das Zeichen für die Materna aller Welten hinterlegt, in mancher Mythologie als die große Mutter bekannt, hier heißt sie Dej Drós und hat weder einen Positionspunkt für ihr Thirnanugg (als großer Busen dargestellt – wie nett), noch Hinweise darauf, aus welcher Welt sie stammt? Hochinteressant! Ihr persönliches Zeichen deutet an, dass sie alles miteinander verbindet oder, negativ ausgelegt, allem und jedem Ketten anlegt.

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Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

Zeitgeise-1.3.2-Simplizismus-xfw1.Auflage-B-LP


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