(Band 1.1.1) Symphonien in blau

Fantasy-Drama. Uralte Zauberwesen beherrschen die Erde, als der Mensch in seiner frühen Entwicklungsphase als solches gerade erst geboren wird. Vakuda, der Erde Flammenhüter, so nennt man sie. Rein spielerisch erschaffen sie aus dem arglosen Menschen heraus ein starkes Geschlecht, Geistwesen genannt.– Die Xandews und die Charyques. Mutter Erde und das Leben auf ihr zu schützen. Auch als Stütze des schwachen Menschen angedacht. Doch die Geistwesen verfolgen ihre eigenen Ziele, gestalten sich dabei bösartiger wie die Havocs, die schlimmsten unter den Zauberwesen, auch deswegen Aschereiter genannt… Die Menschenfreunde unter ihnen machen sich erneut an die Arbeit eine Lösung zu finden. Das Volk der Vrallysa entsteht. Aus den selbstverliebten Eiswolken, den hellen, so wunderschönen Geistwesen entwickelt. Die Bijixs zudem als Berater des Lebens an ihre Seite gestellt, aus den Genen der donnergrollenden haarigen Düsterwinde, eben den dunklen <<ursprünglichen>> Geistwesen modifiziert. Beide sind – im Gegenzug zu ihrem Ursprung – schwächlich anzusehen und damit unterschätzt und stehen für den Menschen fortan bereit. Als starke Wachen im Hintergrund.
Damit schleicht sich Unfriede in die eigenen Reihen… Ein 300 Jahre anwährender Krieg entbrennt – rund 12.000 Jahre vor unserer Zeit. Es siegen am Ende die Menschenfeinde  und damit besiegeln die Zeres ihr eigenes Ende auf Erden, so hat es das Schicksal seiner Tage bestimmt.— Die Magie auf der Erde ward damit wirksam gebannt.
Kräfteverhältnisse können sich neu justieren.— Der Mensch erhält Raum sich selbst frei weiterzuentwickeln… Himmel und Erde werden neu erschaffen und der Glaube und das Bewusstsein darin geboren. Aber bald schon verlassen Adam und Eva ihr Paradies und das Schicksal der Welt findet erneut seinen Lauf…

Das Fantasy-Drama <<Wie Sterne in der Nacht>> von Xento Falkenbourg & Sohn startet sein Buchwerk im ersten Teil <<Das Bündnis von Hector mit Achilles>> mit dem Buch <<Haselnussgeist>>. In den Bänden 1 <<Symphonien in blau>> und 2 <<Sofienpavillon 1, BB>> wird uns die Vorgeschichte der Hauptprotagonisten erzählt.— Stefan vG, Sohn aus drei sehr verschiedenen Welten — Mathias Breuer, ein musikalischer Waisenknabe, der zum Hüter des Sternenparks erwächst und mit die größte aller Familien für sich aufstellen kann — Phillip deNeuve, gibt als Einbrecher und gedungener Mörder sein Debüt, um dann noch schneller zum Geschäftsführer der vGAG überzuwechseln, Stefans unterdessen schon millionenschwere Aktienfirma… Ulf Mattes von der Staatsanwaltschaft, der Stefan bei allem Möglichen hilft, Sam Melzer, Hauskommunist im Park, Spitzenkoch, Personalchef und versierter Drachenreiter – nur in Kurzfassung – und zudem der mitbeste Freund Ben Heusters, noch vor Dorne, dem heroischen Polizist und WG-Partner. Ben, der schon als Stefans Sandkastenkumpane zu Sams Pflegekind wurde und damit sein Ein und Alles…
Wie sie alle zusammenfinden und dabei über einen Kriminalkommissar stolpern, Ruppert Wilmers, der damit zum <<Auslöser>> wird und deus pacis und den König der letzten Tage mit dranschnürt ans Paket… Xento Falkenbourg & Sohn erzählt uns was sie alle in ihrem Ursprung ausmacht und vorallem auch, wie die Welt als solches beschaffen ist…

Was unter deinem Teppich so alles lauert und im nächsten Ausguss sprungbereit sitzt, seinen Vorteil gegen dich auszunutzen… Xento Falkenbourg & Sohn skizziert Bilder von Düsternis in unserem Herzen und genauso die lichten Momente darin, wenn wir im Leben auf Liebe und Freundschaft stoßen, das finden, das wir so heiß begehren, das, wonach unser tiefstes Sehnen ruft… Wenn wir bereit sind uns leidenschaftlich zu geben und dabei erst wirklich erkennen können, was Glück <<auch>> bedeuten kann…— Aber die Verführung, die Versuchung, der vermeintliche Verrat warten schon hinter der nächsten Tür und halten uns verwundbar, angreifbar, wankelmütig…— Genauso das Leben unserer Helden im Buch.
In manchen Zeiten froh und unbeschwert, manchmal gar glorreich heroisch erscheinend und dann wieder vom Zweifel erschlagen und das schönste Bild vor Augen wirkt nur noch triste und grau. Und kaum gewöhnen sich unsere Augen an die Finsternis, bricht der erste Strahl der Morgensonne hindurch und alles erstrahlt unversehrt, sorglos und du glaubst nur schlecht geträumt zu haben. Denn die Welt um dich wirkt wieder makellos adrett.
Aber das Blut an der Wand und auf deinem Teppich hinter dir, ist leider immer noch da.

 

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