(2.2) Canis Falkenstein

Band 2.2 des Fantasydramas “Wie Sterne in der Nacht”
(Buch 2) Die Freiheit der Gedanken
aus der fantasywerkstatt xento falkenbourg & sohn fürth (xfwerk)

Band 2.2 in 2 Teilbänden.
Die Weißkopfhütte wurde unterdessen genauso zur Selbstverständlichkeit, wie Cassio Schlangenmann oder der Schlangenlose, wie viele ihn betiteln. Dass ihre Welt deutlich magisch animiert ist, sehen unterdessen wirklich alle ein. Bis eben auf die berühmten Ausnahmen. Vor deren Augen man Berge verschieben könnte mit bloßer Muskelkraft, ohne sie damit irgendwie beeindrucken zu können. Ben Heuster ist einer dieser Uneinsichtigen und genau damit sorgt er für Ruhe und Ausgewogenheit im Park. Denn nicht jeder, der an Magie glaubt, fühlt sich in deren Nachbarschaft übermäßig wohl und gar noch geborgen. Und dann gibt es jene, die einfach nur dankbar sind ob seiner ewigen Ignoranz sich selbsterklärender Tatsachen gegenüber. Denn das bedeutet doch, dass es noch immer berechtigt ist Fragen stellen zu wollen. Fragezeichen zu sehen, obschon man doch langsam abgehärtet gegenüber Abnormität und Absurdität sein sollte. Denn anders lässt sich das Ganze doch gar nicht erklären?!- Dass beispielsweise ein Haus sofort neue Zimmer und im manchem Fall auch neue Stockwerke erhält, nur weil seine Bewohner einen weiteren Freund in ihre Gemeinschaft aufnehmen?!- Dass ein Garten um diese vormalige Hütte herum genauso beständig größer wird, wie das Haus selbst, das dennoch nach außen hin noch immer den Anschein von Hütte bewahrt, obwohl es im Inneren derweil 3-4stöckig sein müsste und auch um einiges breiter, als es äußerlich wirkt?!- Also da stimmt so einiges nicht mit und das Beste an allem: Es existiert gar nicht!- Wurde nie gebaut!- Diese Stelle, dieser Boden darunter, erschien rein magisch auf dem Parkgrundstück und verschiebt deshalb trotzdem nichts. Nun, aber die Weißkopfhütte ist nicht einzig und alleine magisch in ihrem näheren Umfeld. Da gibt es nochmals einen genauso merkwürdigen alten Gasthof, der angeblich schon immer da stand, aber dennoch erst laut Architektur im 16. Jahrhundert gebaut sein sollte. Und da spukt es……..

©xento-falkenbourg (xfwerk)
ab 18 / je Teilband (Buchdruck 13,5×21,5) ca. 340-450 Seiten
angenehm lesbares Schriftbild (vorlesbar über Reader-Funktion)
Buch und/oder eBook bei BoDTwentysixAmazonThaliaNextory
eBook und PDF (downloadlink), Buchlayout (2seitig)/Medienlayout (1seitig)
bei uns https://falkenbourg.de/shop/ 
Kontakt: xento@falkenbourg.de  (xfwerk, fürth)

4 Kommentare

  1. dito, Titel spricht mich ebenso gut an. Und ich kenn den auch schon. Bin neugierig, welcher Teil der Geschichte hier erzählt wird….

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