Wirtschaftsimperium vG

Zeitgleise Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit

Leseprobe zum reinklicken und durchblättern…
Zeitgleise-1.4.1-Stenka-Biedermann-xfw1.Auflage-B-LP

Stefan vG beeindruckt nicht nur mit seinem Park. Was er innerhalb nur weniger Jahre aus dem Boden stampft, ist kaum zu überbieten: Der Bruchgraben. Im Anfang rein ein Forschungszentrum für Prof.Dr.Dr. Alfons Nenninger, dass er als Freund an Stefans Seite leben kann. Und dann explodiert das Projekt, entwickelt Eigendynamik. Platzt schon im Folgejahr 1978 aus allen Nähten und als das langersehnte ISB (Polizeisondereinheit “Inne Sicherheit des Bundes” mit der Zielsetzung friedliche Mittel anzuwenden) endlich gegründet werden kann, schließt sich dem Bruchgraben schnell ein Ableger der Polizeiakademie Stuttgart an und die Allgemeinbildung wird ebenso weiterentwickelt und-und-und. Das Samhain-Institut begründet sich, weil Degen einen guten alten Freund dringend an anderer Stelle als bisher unterbringen muss, das Krimsleitner, weil selbiger Namensgeber mit seinem besonderen Familienstatus aus den mystischen Kämpfen der Zukunft besser doch mal rausgehalten werden sollte, das bisherige Nenninger-Institut splittet sich in drei verschiedene auf. Das Teuber– und das Sendlinger-Institut entstehen mit nochmals weiteren Spezifikationen als es Alfons Institut bereits innehat, deren Schirmherren vormals noch an Alfons Seite direkt standen. Nun tun’s ihre Türme neben seinem. Im Park begründet sich manches Kindheits-Traum-Projekt seitens der Freundschaft zwischen Hector, dem mächtigen Königssohn – Stefan vG – und Achilles, seinem unbezwingbaren Gegner – Ben Heuster – und genauso entstehen hochinteressante Restaurants und anderer Art Freizeitkredo: Discos, Kino, Bars, Cafés in jeglicher Abstufung, die man sich wünscht. Denn Stefan zieht wie ein Magnet alle Träumer im Umkreis zu sich hin. Sie alle mit dem Wunsch beseelt die Welt ein klein wenig friedlicher und bunter zu gestalten. Sport wird in jeder Form und Richtung forciert, Kletterfelsen werden aufgestellt und Höhlen entsprechend abenteuerlich ausgestaltet. Die Wasserwelt des Parks ermöglicht vieles, einzig für rasanten Wassersport muss man noch an den Rhein rüberfahren. Für Motorboot-Rallys, Wasserski und anspruchsvolleres Surfen reicht es denn doch nicht ganz aus, aber für den gesamten Rest. Ergänzt um Fischweiher und Renaturierung vom Feinsten, dass auch dieser lebende Grundbestand rein natürlich nachwachsen kann. Im Wald wird entsprechendes Wild angesiedelt, aber auch hier reicht’s für Jagdliebhaber noch nicht ganz aus, nur eben für die, die gerne mal ihr Geschick am Hasenjagen erproben möchten und nochmals ganz andere Liebhabereien werden denkbar…

Zudem lädt Jusches Rockband des Öfteren zu Festivitäten in den Sternenpark ein und ebenso die Kunstbühne vG – Open Air Musik, klassisch wie modern, Theater- und Showprogramm. Outdoor im Park oder im Regenfall oder aufgrund anderer unfreundlichen Begebenheit Indoor im Sternenschloss mit 8 Metern Raumhöhe auf der dritten Etage. Kunst- und Musikgenuss pur… LLpro, der Projekttitel der geheimen Zusammenarbeit zwischen dem Weltkonzern Preimuk AG am Standort Karlsruhe-Knielingen und Stefan vGs Aktiengesellschaft (vGAG) ab Anfang 1973 zeigt im März1975 in einem Seitenzweig vakante Früchte. Sie patentieren den InCo/Inco = IndividualComputer, eine digitale hochleistungsaktive Rechenmaschine fürs Büro und legen im Frühjahr 1977 die mobile Fassung mit dem Bontur (tragbarer InCo) nach. Bereits ab 1974 breitet sich die digitale Welt flächendeckend über Europa aus. Stefan gründet die anonymen LLpro-Werke, da er weiterhin an dieser Stelle unsichtbar bleiben möchte. Die Werksgelände in Baden-Baden und Rastatt verwandeln die Umgebung rasch in wirtschaftliche Goldgruben. In der Anfangszeit der vGAG (vanGeußen AG) verpflichtet Stefan seinen Spitzenkoch und liebevoll als Hauskommunist bezeichneten Freund Sam Melzer als Geschäftsführer. Er startet rein als Investmentfirma, erlangt über die Tochtergesellschaft LLpro ergänzend Patente aus dem boomenden Sektor der Bürotechnologie und einiges weitere Innovative und steigt bereits Anfang der Achtziger zum Milliardär auf.

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