Gowinnyjen, gegenextrem, unmäßig

Auszug aus (1.2) Sofienpavillon 1, BB. Xandews, Schwarzbären oder Düsterwinde haben nicht nur dichtes Plüschfell dran und besonders tiefdunkle Augen. Da gibt es noch einiges mehr zu sagen. Genauso über Charyques, Bloonies, Eiswolken, die im Gegenzug über keinerlei Körperhaare verfügen, sondern vielmehr an Nacktschnecken erinnern. Der eine Teil braucht sich nicht zu rasieren, weil nichts groß vorhanden ist, das man tatsächlich rasieren könnte und die anderen wiederum sollten es einfach so belassen wie es ist, da es so rasant schnell nachwächst, dass man eh nie hinterherkommt. Außer man kennt wen, der über ein tiefwirksames Enthaarungsmittelrezept verfügt und löst das Thema elegant und dauerhaft. Siehe Phillip deNeuve und Robert, der Butler…. Der Charakter beider Seiten ist gleichsam gegenextrem. Während Eiswolken kennzeichnet, zu sein, wie man sie nennt, unterkühlt und emotionsfrei, tobt die haarige Abteilung um so intensiver. Was beide dann wiederum verbindet, ist ihre sexuelle Leistungsstärke und ihre Ausstrahlung auf andere Erdenkinder, die sie allesamt als wunderschön empfinden. Selbst, mag man es normal weniger oder mehr haarig…. Die glühendmachtvollen Augen spätestens, die einen anschauen, überzeugen zutiefst, sie in jedem Fall für strahlend schön, gleichsam bezaubernd zu bewerten. Betrachtet man ihre Schulterpartien, erlebt ihre Kräfte, sieht man sie auch schnell als überirdisch an. In der Zeit der Frühentwicklung des Menschen, als der sich noch Mijnn nannte, galten sie als seine Götter. Was ihnen nicht schwer fiel. Denn Gowinnyjen verfügen über ein paar Features, worum du sie gerne beneiden wolltest: Sie benötigen so gut wie keine Nahrung, so gut wie kein Training, Schlaf, Ausgewogenheit, in dem was sie tun und dennoch sind sie super fit, putzmunter, leistungsfähiger, wie der Mensch nebendran unter erstklassigen Bedingungen es je sein könnte. Sie benötigen eigentlich nur sich selbst, um zu funktionieren. Charyques erzeugen aus sich selbst heraus Wärme. Benötigen auch im extrem kalten Umfeld keine entsprechende Kleidung, laufen dort dennoch so entspannt herum, wie ein durchschnittlicher Mensch bei +22°Celsius, Xandews wenigstens doch benötigen ab und an etwas Berührung durch einen warmen Körper, um sich genauso beschwerdefrei munter bei -40°C zu (er)halten. Allerdings benötigen die Schwarzbären bei solchen krassen Witterungen tatsächlich auch ab und an was zum essen, wenigstens doch 1mal die Woche eine menschenübliche Portion, während die Charyque auch unter Kälte gut zurecht kommen, gibt es nur 1x pro Monat was zum zubeißen. Und die Mahlzeit, die sie benötigen, erinnert doch mehr an eine Säuglingsportion denn anderes.— Der nächste Punkt, der in frühen Zeiten den Mijnn/Mensch beeindrucken konnte, war ihre Unverwüstlichkeit. Sie benötigen kein tägliches Routine-Pflegeprogramm, um rundumerneuert zu erscheinen. Das tun sie, weil sie es wollen. Also, triffst du auf einen, der dir was vorgaukeln will, kann er/sie auch gänzlich anders wirken. Das ist dann aber rein geschauspielert, nichts echtes. Dieses Wundersame verloren sie allerdings im Laufe der Jahrtausende mehr und mehr, da Loki, der schwarze Lord im Eis, sie in Wandelwelten verbannte, als sie es mit den Mijnns zu übel trieben. Und ohne ihren Spiegel vergaßen selbst die superschlauen Gowinnyjen, was sie so alles drauf haben. Heutzutage ist sogar ihre Lebenserwartung dünner geworden, sie erinnern sich kaum mehr daran, dass sie ihren Altersprozess anhalten könnten, an jedweder Stelle, die ihnen grad genehm ist. Ein Gowinnyjen konnte in frühen Zeiten locker 1000jährig noch als Jung-Erwachsener rumlaufen, oder als Mitten-im-Leben-stehend, als Jugendlicher, als Kind – alles war denkbar und möglich. Nur Rückwärtsentwickeln blieb auch ihnen vorenthalten. Da lief es auch für sie nur in eine Richtung. Somit war das Göttergewese für sie kein Problem und der Mijnn/Mensch zweifelte niemals an irgendwas. Hinzu kommt, dass Mijnns viele Jahrtausende Entwicklung benötigten, wenigstens doch die Größe der Charyques zu erreichen. Unterdessen toppt der Mensch sie sogar, die noch immer wie seit Urzeiten zwischen 165-180cm groß sind, Schwarzbären dagegen fangen erst bei runden 185cm an und ragen auch mal leicht bis 2m hoch, kaum drüber, denn diese Höhe da oben behielten die Zeres für sich frei. In dieser Größenklasse wollten sie nur ihresgleichen erblicken, keinen anderen. Zeres können bis zu 235cm und mehr überragen. Wie groß ist letztlich nicht nur abhängig von Geschlecht und Art, sondern im Fall der Vakuda sogar auch von ihrer Familienabstammung. Die Familie der Eloyser, die Königlichsten von allen, sie waren auch gleichsam die Allergrößten. Degenhardt vonStein, einer der letzten seiner Art, ragt auf stolzen 237cm in den Himmel hinauf. Eigentlich doch eine Größe, der man solcherlei Eloyser-Abstämmigkeit nachsagen wollte?!

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4 Kommentare

  1. Ich han mir die Leseprobe für die ersten beiden Bücher bereits geholt
    und kann die nur empfehlen. Werde mir bald dann auch mal die kompletten Bücher besorgen.
    Soll ja schon bald das Ganze in Gedruckt geben. Ist jedenfalls ne Überlebung wert

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