Einer aus der Zwischenwelt

Zeitgleise Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit
aus der kreativwerkstatt
xento falkenbourg & sohn fürth xfwerk

Serie Zeitgleise bei BoD.de | Twentysix.de
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Buchecke - Stenka Biedermann

Auszug aus Stenka Biedermann. Die Eingesperrten nehmen selbst übrigens nichts wahr. Registrieren nur das plötzlich so tolle Sommerwetter und die Tatsache, dass sie jetzt ja wie versprochen Freizeit haben und hechten praktisch direkt in den nächstverfügbaren Badesee oder suchen die engeren Freunde auf oder stürmen die Außenbereiche ihrer Kneipen, Gasthöfe und Bars, wo es auch einiges im Angebot gibt… Ich zähle auf die Schnelle massenhaft Gowinnyjen-Bestand, wenigstens dreißig, die sich aber eher doch wie Yolliver benehmen. Nur ein paar Einzelausgaben scheinen Näheres zu sich selbst und ihrer Herkunft zu wissen… Ein Wolf darunter, nein, eigentlich sogar drei. Der Hüter des Parks ist ja auch einer. Und Theresa, die aber nirgends zu sehen ist. Aber sie ist noch hier. Da bin ich mir sicher. Und Degens Sohn Minze. Wie der Vater nicht näher zu spezifizieren. Wobei mir der Vakuda-Gedanke nicht mehr aus dem Kopf will. Und da kommt sie endlich, Theresa. Sie hat soeben geheiratet und wurde schwanger… Gratulation! Vor allem auch zu deinem Ehegatten! Mann! Das ist nochmals ein Zeres und auch der könnte gut ein Vakuden sein. Whow! Dieser Park ist wahrlich von Licht durchströmt. Wenn es derzeit auch etwas wolkig obendrüber ist und die Parkianer insgesamt gefangen zu halten gedenkt… Aber die Absicht dahinter, die ich fühle, ist tendenziell gut… Was heißt denn hier jetzt tendenziell? – Wenn man halt auf seinen Bauch horcht!! — „Hugh! Bitte sag mir, was du zu diesem Wolkending denkst? Mein Bauchgefühl sagt mir, es will nicht bedrohen… Aber es hält sicher gefangen! Also bitte, warum fühle ich dann, dass es nichts Böses beabsichtigt? Gefangenhalten ist normal weniger ehrenwert… Oder heißt das nur, der Auftraggeber, der ein Druckmittel gegen den Magier hat, befiehlt das und der Mann sucht einen Mittelweg?! Tut so viel, wie er muss und sorgt aber dafür, dass keinem was passiert dabei?! Das heißt, er wird sie nicht verhungern lassen… Und um gute Laune zu verbreiten und wirksam abzulenken, schickt er den Sonnenschein… Nicht schlecht, die Taktik! – Hast du das gerade gesehen?! – Ein Schatten, der den Riesenzwerg an der Schulter berührt hat und wie der jetzt guckt?! Und jetzt spurtet er aufs Schlossdach und steigt in den Helikopter ein, der da oben doch gerade noch zertrümmert rumlag? Und jetzt ist er wieder heil? Und das Wetter wieder herbstlich unfreundlich? Spulen wir wohl gerade unseren Videofilm zurück? – Mann! So leicht wurde mir bisher aber auch noch kein Wunsch erfüllt!! – Danke! Wer du auch bist… Und ja, was auch immer du dir von mir wünschst, falls du es verständlicher ausdrücken kannst, werde ich zumindest doch versuchen zu tun……“ – Wellington hat sehr wohl mitgekriegt, dass die Frage an ihn sich zwischenzeitlich erledigt hat. Er stellt niemals zu viele Fragen. Eine Sache, die ich an ihm geradezu liebe. Er muss mir auch niemals meine wirren Gedanken im Kopf bestätigen… Was andere gerne tun. Mir immerzu beweisen wollen, dass sie genauso klug sein können wie ich… Probieren das aber nur zu beweisen, wenn ich grad etwas senil auftrete… „Herr! Habt Ihr gesehen wie der Schatten mit durchs Tor raus huschte? Eiríkr wird ihn eher nicht bemerken. Wir sollten wen nachschicken, der weiß, wonach er suchen soll…. Mit diesem Schatten würdet Ihr Euch doch sicher gerne unterhalten? Das wäre doch ein Ding, so was selbst zu können? Eine Käseglocke über einen ganzen Berg drüber zu stülpen?!“ – Seine Stimme klingt nach Frohsinn. Abenteuerlaune. Was meine Forschung immerzu bei ihm auslöst… Ja! Und wie er Recht hat! Ich muss gar nicht groß nicken, er weiß, was zu tun ist… (Ich) „Hugh! Nimm vonTiefenbach! Er soll den Schatten finden… Einer aus der Zwischenwelt. Eigentlich noch viel zu jung, um interessant zu sein, aber der hat dennoch was drauf! – Na, bei dem Jungen! Ist wohl ein Charyque-Verschnitt, dieser Riesenzwerg… Scheint sich was Nettes mit rein gemischt zu haben. Aber Daddy ist charakterlich auch mehr ein Yolliver, als ein kaltschnäuziger Bösewicht… Da scheint sogar reichlich Gefühl vorzuliegen… Er lässt sich simpel erpressen…“ – Hugh hat längst vonTiefenbach losgeschickt und lauscht schon wieder meinen Gedanken… Hat auch nicht wirklich was davon verpasst. Weshalb ich einfach so laut weiterdenke. Wellington ist richtig schnell! – „Sag ihm, es ist wichtig! – Er muss verdammt schnell sein. Der ist gut. Sag Junker Altmann, dass ich ihn für uns anwerben möchte… Also bitte lebendig und unbeschädigt herbringen. Ja?!“ – (Wellington verbindlich) „Mylord!

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Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

Zeitgeise-1.3.2-Simplizismus-xfw1.Auflage-B-LP


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