Ein Artikel in der Newsweek

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Auszug aus Band 1.2 Sofienpavillon 1, BB. Samstag, 16. März 1991, Neumond, mitten im Nirgendwo 30 Meilen nordöstlich von Newcastle Waters, Northern Territory, Australia. Molina Sorrensz setzt zur Landung an. Direkt auf der Zufahrtsstraße nach Newcastle Waters, von Westen mehr oder weniger gradlinig rüberkommend. Eine ideale Landebahn. Von hier aus kann er auch problemlos starten, sollten sie doch nicht richtig sein. Sie haben nur einen vagen Hinweis, dass William Bernbaas und Christian Zöller hier lebten. Hier vielleicht schon vor 13 Jahren Zuflucht suchten. Oder erst in sehr viel jüngerer Zeit. Nichts wissen sie. Ahnen nur. Hoffen es. Ein Artikel in der Newsweek berichtet über eine Gedenktafel, vielleicht eine Grabplatte, mit besonderen Schriftzeichen. Hier ganz in der Nähe an einem einsam liegendem Felsen. Die Schriftzeichen erkennt Stefan vG, der unterdessen blind ist, als die Zeichen wieder, die William und Christian aus dem Krankenbett mit ihm, Stefan, entwickelten. Als Geheimcode für sie, falls sie dort wo sie hingelangen, nicht offen miteinander sprechen können. Wovon man ausgehen musste. Liebt man als Mann einen anderen Mann und verlässt den einzigen Ort, an dem man dies offen zugeben kann. William glaubte alle in Gefahr zu bringen. Darum zog er weiter…– Das Krankenzimmer, das sie einige Zeit gefangenhält. Nach ihrem schweren Zusammenbruch Ende Mai ’78, dessen Ursache nie wirklich geklärt wird. Christian, der erst am Boden zusammenbricht, nachdem der Flieger Leannan von ihm noch heil runtergebracht werden kann, während ihn Stück für Stück seine Kräfte verlassen. William liegt bereits eine ganze Zeit lang im tiefen Koma neben ihm. Unten, mit Blick auf den katastrophalen Landekurs, Harald Bass, der sich sehr auf seine Freunde aus Herborn freut. Weil er sich trotz Charlie Bärenthals Pflegekurs immer noch einsam und verlassen fühlt. Hier sind alle miteinander verwoben und nur wenige mit Armeehintergrund – aus Haralds Sicht, der in Selbstmitleid zerfließt und sich daran nicht hindern lässt…. Militärischen Hintergrund gibt es hier noch und nöcher. Von Mathias Breuer mal angefangen und seinem geistigen Bruder Oli Kölmel, ebenfalls beide vom Stützpunkt Herborn und erst seit gut einem ½ Jahr hier. Charlie Bärenthal und Wigbert Garner, ebenfalls Ehemalige von diesem Standort. Die ganzen Überläufer vom Neuen Deutschen Heer und den Alliierten vom Außenring um den Park, genauso einige militärisch geschulte aus dem persischen Raum darunter. Die vielen Russen aus der Russenburg Bambergs, alle militärisch geschult und verdammt gut ausgebildet und den Parkbewohnern gegenüber unterdessen mehr als herzlich zugeneigt. Spätestens ab dem Moment, wo Lew Poljakow sich in den frisch importierten Thommy Rosenblum verliebt und Stanislaw Koroljow, der Vakuden ohne Erinnerung, in Theresa, Mathias Sekretärin und vermeintlichen Schwester, sein Schneewittchen erkennt. Thommys Schwester Ninnie Rosenblum wird Minzes Sekretärin und parallel von Fedor Sokolov, dem russischen Heerführer, geheiratet. Während Tobias Ließen den Braunbären Janusz Grzesiak für sich einkassiert und dessen hübscher Freund Rajan Drebicz ganz offiziell Phillip deNeuves Sekretär wird und schon im nächsten Atemzug Marek Tarassows Geliebter. Weiter muss man da wohl nicht mehr ausholen…. Übrigens findet hier unser trauriger, zarter Vertriebsassistent Bommel auch endlich seinen persönlichen Tröster mit russischer Grundnote und Rechtsanwalt Jusche im schneidigen Anatoly nicht nur einen weiteren Rechtsanwaltsgehilfen fürs Büro, das bald schon den gesamten badenwürttembergischen Raum auf juristischer Ebene in Sachen Opferstütze umsorgt…. Anatoly lüftet auch Jusches Herz ordentlich durch und bleibt gegen Donnas Zugriffe wehrhaft und immun. Unsere gute Donna findet in einem dominanten russischen Freundespaar, beide überzeugte Heteros und durchaus haarig, wie Donna es liebt, das 1. Versuchskaninchenset, das die Rolle der nymphomanen Grundversorgung übernimmt…– Klar, dass solche Projekte nur eine gewisse Zeit Stand halten.

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