Die Stärke des Nordens

Wie Sterne (1.5.2)-Stenka Bierdermann (BoD)-C-M1-Internet-0720

Auszug aus (1.5) Stenka Biedermann. Man sollte vielleicht erwähnen, warum sich ein 3jähriger an seinen zum damaligen Zeitpunkt 14jährigen Bruder so gut erinnern kann. Nun, dieser Bruder hinterließ einen bleibenden Eindruck. Brannte ein Bild in des 3jährigen Kopf und ganz Llhyssonk ein. Wie der übermächtige, kraftstrotzende, drakonische Herrscher für einen winzigen Augenblick erbärmlich und schwach erschien. Wie er fuchsteufelswild schreien konnte wie ein gewöhnlicher Sterblicher. Bluten wie ein abgestochenes Schwein!-…. Ja, NNs Werk bleibt auf Llhyssonk in Erinnerung. Vom einen bewundert ob dessen Tollheit und Wertigkeit für das Leben selbst betrachtet, vom anderen als unverhofftes Glück angesehen, doch noch eine Chance auf den Thron zu erlangen. Wertigkeit auf das Leben selbst setzt er, weil er das Recht des Thronerben verwirft um einen behinderten Bruder und einen Bastard zu retten. Etwas, das seinen anderen Brüdern so schnell nicht eingefallen wäre. Auch nicht den Bastarden auf Llhyssonk, die ihre Wertlosigkeit längstens akzeptiert haben. Auch die Wertlosigkeit ihrer Mütter, die wie Huren von Bett zu Bett weitergereicht werden, bis sie irgendwann einfach tot sind und keiner genau wissen will warum. Vielleicht spielte jemand zu wild mit ihnen?- Vielleicht übte er Tötungstechnik?- Vielleicht auch welche auf Geistkraftniveau?- Das muss man schließlich alles ein wenig proben, dass es so bedingungslos funktionieren kann. Alleine schon die Technik des berühmten Stichs von oben in den Hals. Wo der Getötete gar nicht mitkriegt, dass er tot ist. Eine Kunst, die man trainieren muss. Ein sauberer Genickbruch?- Jemanden sekundenschnell zu erwürgen?- Herausfinden, wie lange es dauert einen Mann, eine Frau, ein Kind durch verschiedene Einschnitte ins Fleisch ausbluten zu lassen. Alles Dinge, die einen Charyque brennend interessieren. Themen, mit denen du vor deinen Kumpels angeben kannst, wenn du schon mehr darüber weißt als sie selbst…. Nicht umsonst wird den Charyques nachgesagt, ein kaltherziges Volk zu sein, die andere als Sklaven für sich zu nutzen wissen. Einem Xandew würde niemals einfallen, sein Heim und Hof mit einem Menschen zu teilen, um solcherlei Wissenschaft griffbereit betreiben zu können. Ein Xandew würde sich selbst damit gestraft sehen, sein Heim und Hof entehrt, weil er es mit seinen Forschungsobjekten teilt. Und selbst der Stall?- Nein. Der gehört seinem Vieh. Ein Xandew muss auf Kriegsgang sein, um solcherart Begehr herauszufinden. Zuhause wird nur rein theoretisch erprobt und geübt. Als Ausnahme an dieser Stelle zu betrachten, das Verhalten manch eines Yolliver. Also solcherart, die die Familie nicht verlassen, weil sie ihnen zu bestialisch, zu abnorm erscheint, sondern im Gegenteil, zu zahm und brav. Was zwar eher nur selten passiert, aber ab und an dann doch. Speziell einen besonderen Vampir dieses Kalibers kennen wir näher.

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