Die Kweijds

Zeitgleise – Die urbane Fantasy-Serie aus Deutschland.

»Zeitgleise, ein Fantasy-Drama. Zeitgleise, auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit« von xento falkenbourg & sohn erzählt von den Zeres, vom AUK der Asen Jahrtausende vor dem Heute und vom Wirken uralter Magie bis rein in die jüngsten Tage. Es erzählt vom Ende der Eiszeit, wie die Welt der Zeres zusammenbricht und wie Düsterwinde und Eiswolken sich in Folge zu Göttern über die Mijnns erheben, aus denen sich die Menschheit Stück um Stück kultiviert. Wie im Zwanzigsten Jahrhundert die Tage immer finsterer werden, bald schon gefühlt gar kein Licht mehr durchdringen will. Aber dann wird der geweissagte Frövjed entsendet und der Überlebenswille und der verbundene Kampfgeist erstarkt von neu. So stark, wie noch niemals angefühlt. Der König der letzten Tage muss nun noch gefunden werden und die Streitmacht der Krieger des Lichts formiert…


Symphonien in blau
Teil 1 12,49 €
354 Seiten, ISBN 9783752625141, Taschenbuch, Verlag BoD.de


Uralte Magier des Südens


Symphonien in blau (Teil1), Buch Haselnussgeist

In tiefer Liebe zu Wasser.
Vom Geist alter Erinnerung verführt.

Buchecke - Symphonien in blau

Auszug aus Symphonien in blau. Hævoqs blieben in den Städten und kämpften gegen Rechtlosigkeit an und den Einfluss des Schützlings der Vakudawelt, den Mijnn. Der dazu rein gar nichts zu äußern hatte, da er rein im Bereich des Nachahmens unterwegs war, noch nicht via Klugheit erfasste, warum der eine ihn wegtrat und der andere ihn wie ein Vater umsorgte und bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchte herauszufinden, ob du Mijnn vielleicht irgendeine Idee beizutragen hast?! Sie genossen es beachtet zu werden, wie ein Schoßhund, der Streicheleinheiten erhält und weiß, wann er sich verdrücken sollte. Weil der, der da kommt, auf solches unnütze Viehzeug wie ihn nicht steht… So betrachteten die Hævoqs den Mijnn, der in seiner Winzigkeit als Krieger nichts taugte. Und zum Bespitzeln, wo ihre Kurzbeinigkeit von Vorteil gewesen wäre, begriffen sie viel zu wenig. Also verblieben sie nutzlos und die Hævoqs weiterhin gertenschlank und wohltrainiert, allzeit bereit zu den Waffen zu greifen und sich zu behaupten, gegen wen auch immer, während die Vakuda anfingen faul und behäbig zu werden. Verträumt romantisch sich die Welt ihrer Mijnns vorzustellen. Wie bunt und exklusiv sie wohl sein würde? Wie architektonisch interessant?! Was sie wohl alles an Religionen definieren? Wem sie die Relikte alter Kultur und Weisheit zuschreiben, die sie entdecken? Lange nach der Zeit der Vakuda, die akzeptierten, dass ihre Zeit irgendwann zu Ende geht. Dass es geschehen muss, dass das Leben seinen Lauf nehmen kann… Wenn doch mal wer etwas Bedenken äußerte, wurde er schnell zu einem intensiveren Gespräch zu seinem goldenen Herrscher am Thron gerufen, ihr Höchster am Stuhl, der sie schnell wieder besänftigen konnte. Zumindest in den meisten Punkten… Dennoch entwickelt sich Unfrieden. Die Zukunft einer anderen Spezies als wichtiger als die eigene zu bemessen, führt auch in ihren Reihen zum Murren und weniger verständnisbereit sein. Dann noch diese absonderliche Forschung mit allem möglichen Getier in Verbindung mit Vakudakindern, um die Entwicklung ihrer Gene zu verkürzen. Das betrachten manche unter ihnen als derart verabscheuungswürdig, unheilig und abartig, dass sie bald schon mit dem ganzen Gewese gar nichts mehr zu tun haben wollen. Ein riesiger Tross dieser Meckerer, als Zyniker abgewunken, bricht eines morgens auf und ward nie wiedergesehen. Ein paar ihrer mächtigen gelben Ophar schicken schnell ein paar wirksame Flüche hinterher, falls sie es sich anders überlegen wollten und unbemerkt zurückkehren und gar gegen sie Krieg führen?! Sie sollen fortan erkennbar sein. Paradiesvogelbunte Haare am Kopf, die man weder kürzen noch großartig verändern kann. Sie nehmen keine Farbe an. Halten eine Mindestlänge, egal was der Inhaber dagegen unternimmt. Zudem sind ihre Vakudaaugen ab sofort nicht nur mit einem hintergrundwirksamen Leuchten ausgestattet, sondern ab sofort auch vordergründig in jeder Farbe vorhanden, genauso natürlichen, wie unüblichen. Und auch das kann der Gute, ab sofort Kweijd genannte, nicht mehr von sich abschütteln. Dann beeinflussen sie den Paarungsprozess, damit sich diese Zeresfassung nicht gar wie ein Lauffeuer ausbreitet und sie rein über Mitgliederzahlen besiegt? Ein Kweijd kann sich nicht einfach einem anderen zuwenden und Sex haben, ohne sofort einen ewigen Bund einzugehen, gegen den sich beide nicht erwehren können. Betrügen ist übrigens nicht drin. Da geht nichts. Nur reine Peinlichkeit. Einzig die Möglichkeit gegeben, falls man gleichgeschlechtlich heiratet, einen Partner von der Gegenseite ins Boot zu nehmen oder auch zwei. Also wenigstens etwas Flexibilität gegönnt! Somit ist das erste Opfer ihrer Lust der künftige Ehepartner und wie so etwas ungut ausgehen kann, werden sie rasch zu spüren bekommen. Bei den Vakuda in der Stadt stellt Rammeln schließlich ihr priorisiertes Hobby. Und Rücksicht genommen wird in dem Fall auf nichts und niemanden. Und die Mijnns kriegen tatsächlich Babys, die als vollwertige Vakuda aufwachsen. Nichts an diesen Kindern ist weniger magisch, weniger vakudisch, als an ihren innerhalb der Vakudawelt gezeugten Nachkommen… An dieser Stelle springen auch die Hævoqs mit auf. Im Anfang rein deshalb, dass ihre Zahl nicht irgendwann verschwindend unbedeutend wird. Sie brauchen genauso Zug- und Schlagkraft wie Argumente gleich den Vakuda, die durch den Verlust der Kweijds zwar vorübergehend recht schwach dastanden, sich aber schneller wieder erholt kriegen, als irgendwem Recht sein könnte…

Simplizismus (Teil1), Buch Haselnussgeist

Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

Buchecke - Simplizismus

Auszug aus Simplizismus. Keeh Vantiyr (534jährig) aus ehemals Vanaheim, die Welt der alten Götter. Kweijds sind genauso hochgewachsen wie Vakuda, verfügen über gleiche Charakterstärken und waren schon immer vielseitig begabt. Während Hævoqs sich explizit zum Krieger oder Kriminalist eignen, weshalb die Welt der Vakuda für sie eine eingleisige Richtung aufwies. Aber Shijtarrheim erweist sich liberal, bietet jedem die Chance sich selbst zu definieren, wie Ersie es wünscht. Damit landen auch viele weniger begabte Krieger in ihren Kriegerscharen und werden dennoch nicht rausgeschubst. Kweijds sind hier ebenso bestens aufgehoben. Somit ernennt Lokresh seinen neu definierten Freund Keeh recht schnell zu seinem zweiten Mann für die Garde des Waldthrons, als Loki ihm endlich gestattet, seine Mannschaft zusammenzustellen. Das kostet nochmals drei Jahre Zeit, die Lokresh in Shijtarrheim verbringt, weiterhin im Schongang. Seine Gesundheit arbeitet zehn Jahre daran, wieder eigenmächtig auf ihre Füße zurückzufinden. Sein Innerstes wurde drastisch zerlegt, als er seinem Vater gegenübertritt und begreift, was er angerichtet hat. Er ist ein Empath trotz aller Unlogik. Die gibt es unter den Hævoqs nicht, die allemann zusammen unterkühlte Kalklatten sind. Außer Barkl, der darin auch schon komplett aus der Reihe rutschte. Deshalb liebt Loki die beiden ja so sehr, weil sie ihn an die alten Vakuda erinnern, die er förmlich anbetete. Seine beiden großen Lieben im Leben – Yalno, die Überfrau Vreemarrs und Nessel, der letzte König am Thron Ljossalfheims – waren ebenfalls Empathen. Ein Wesenszug, der ihm nochmals mehr bedeutet, als alles andere. Für einen Hævoq, der gerne einfühlsam wäre, aber kaum kann, bedeutet es ein Geschenk des Himmels, nebendran jemanden zu haben, der es kann.

Symbiose Zeitgeist (Teil1), Buch Haselnussgeist

Einen alten Gedanken neu aufleben lassen.
Vom Geist alter Erinnerung gewürzt.

Buchecke - Symbiose Zeitgeist

Auszug aus Symbiose Zeitgeist. Stefan hat Pille, außerdem noch Mathias samt Moyka, zudem ihre Techniker-Genies Lennard Kollberg, Volker Saalfeldt und Lennard Kollberg im Windschatten kleben und zudem beabsichtigt und aus Gründen der Absicherung Loibls 4er-Team mitgebracht. Die Techniker allesamt, weil sie wissen wollen wie die Eindringlinge durch ihr bestens abgeschirmtes »Dach« rutschen konnte. Simon und Hendrik sind ihnen natürlich ebenso nachgeschlichen. Von der anderen Seite kommt mit hochrotem Kopf Paris angaloppiert, Leon auf dem Arm tragend. Dass er Mikosch mitten in seiner geliebten Blumenwiese auch mal kurz alleine lassen kann, war bisher vollkommen klar und Stefan hätte dazu auch niemals was gesagt oder gar noch darüber gemeckert. Aber diese Truppe hier um Mikosch herum, wohl an die 50 Mann aus fremder Kultur, also die hätte Paris jetzt schon mal bemerken können?! – (Paris) „Entschuldige Stefan! Ich war mit Leon im Stall bei den neugeborenen Ziegenbabys. Mikosch hat Leon heute früh so lange damit zugequatscht, bis wir das dann eben durchziehen mussten. Er wollte sich eine Blumenkette zusammenstecken und wir sollten uns ruhig Zeit lassen… Ich weiß, dass das unentschuldbar ist! Es tut mir schrecklich leid! Aber im Stall habe ich so schnell nicht mitbekommen, was hier draußen los ist…“ – (Stefan) „Himmel nochmal Paris! Ich bin doch dir nicht böse! Schau dir doch mal unser Unschuldslamm da drüben an! Schau genau hin… Wenn ihn heute – und speziell hier und jetzt – irgendwas erschreckt haben sollte, dann würde er jetzt doch keine Blumenkränze mehr binden?! Oder was denkst du?!“ – Paris guckt nun seinerseits etwas pikiert Richtung Mikosch, der auch weiterhin vergnüglich an seinen Blumenkränzen herumbastelt. Und wohl ernsthaft darüber nachsinnt, wem er sie umhängen könnte… Na wenigstens daran sollten wir ihn doch hindern!! – Der gemeinsame Gedanke von Stefan und Paris, die gleichzeitig loslaufen, diesen letzten Punkt abzuwehren und Slapstick-mäßig gekonnt zusammenrumpeln. Paris noch dazu mit Leon auf dem Arm, den er vergessen hat vorher vielleicht doch mal kurz abzusetzen. Loibl und Greiff gehen kopfschüttelnd dazwischen und ziehen wenigstens doch mal Leon aus dem direkten Gefahrenfeld dieses fremden riesenhaften Kweijds. Die ja laut Shijtarrheim gar nicht mehr groß existieren. Zumindest behaupten das Lokresh und sein Kumpel Keeh einhellig. Der selbst über Kräfte verfügt, wo dir schummrig werden kann. Weshalb man diese offensichtliche Lüge bisher als beruhigend empfand… Nun, dieser Taak Rhyl scheint noch ein paar Tricks mehr drauf zu haben. Wenn Keeh ob dieser Gefahr gewusst hätte, hätte er doch mal was gesagt?! Taak verfügt demnach definitiv über Kräfte, von denen bislang keiner im Park Kenntnis hat, dass es sie heutzutage noch außerhalb von Shijtarrheims Oberaufsicht gibt… Zumindest noch vor dem Tag X, an dem sie Phobas begegneten. Nun, dieser eindeutig ebenfalls sehr große Mann… Keine knappe drei Meter, wie es immerzu hieß, bis die Saalfeldt-Greiffs im Park ihrem ersten Vakuden – Degen mit 2,37 Metern – gegenüberstehen. Und nicht viel später einigen Tephériie, die neugierig das neue Technikgeschwader der Firma betrachten kommen, aber wenigstens doch nicht ganz so hoch aufragen wie Degenhardt und dann trappt auch noch Keeh mit Lokresh an und aus den vermutlichen knapp drei Metern wird zusehends ein vielleicht doch nur „zweieinhalb Meter“ oder sogar noch etwas kürzer, aber auf jeden Fall war der Kerl breit, wie breiter kaum möglich ist. Eben ein Schrank von einem Mann! – Aber auch das klingt lange nicht mehr so überzeugend wie noch kurz zuvor. Also vor dem Park und seinen Überraschungen… Solch ein gefährliches Schwert trägt dieser Taak Rhyl jetzt ja auch nicht bei sich. Und bedrohlich ist bisher auch noch nichts an ihm. Aber dieser Mann hier mit seinen vielbunten Haaren, könnte schon ein gefährlicheres Wesen sein, nicht solcher freundliche Kuschelbär, wie die anderen Riesen Vorort, die man gut kennt und gerne mag… – Dann gilt es hier aber mal schnellstens alle in Sicherheit zu bringen. Denn der hat seine ganze Familie mitgebracht und will hier vielleicht gleich mit einziehen… Das könnte deutlich ungemütlich werden. – Taak hat sich die Gedanken der Parkianer genügend angesehen, um zu wissen, dass es Zeit wird was Sinnvolles zu unternehmen. Will er nicht riskieren, dass das Ganze völlig aus dem Ruder gerät…

(Taak) „Entschuldige bitte. So viele verschiedene Gedanken, die ganz anders sind, wie die Gedanken in meiner bisherigen Welt – das hat mich leicht aus dem Konzept gebracht. Und dein niedlicher Blumenjunge… Ich dachte, die Zeit der Hippies sei schon wieder vorbei?! – Da habe ich mich wohl geirrt… Wenigstens deinen Mikosch haben sie doch übriggelassen… Irgendwie höre ich ihn »The Sound of Silence« und »Bridge Over Troubled Water« von Simon & Garfunkel singen und Jim Morrisons »Alabama Song« und »The End« klingt ebenfalls zu mir durch und genauso »Yesterday« und »Hey Jude« von den Beatles. Er singt gerne – und noch ziemlich gut dazu… Wow! – Was für eine fantastische Stimme!! – Ich kann wirklich verstehen, wie du so eine Lichtgestalt lieben kannst! – Mein Schatz ist einige Nummern größer geraten und wahrscheinlich wirft er mir dafür gleich ein Messer in den Rücken… Aber wenn ich ihn nicht schon gefunden hätte, dann könnte ich jetzt wohl – nach dem soeben erlebten Gespräch zwischen Blumen und Grashalmen – auf die Idee kommen, nach einem noch unverheirateten Vrallyser suchen zu wollen… Und wenn man dabei bedenkt: Meine Art hat eure Art geschaffen… War wohl wahrscheinlich bei allen ehrenwerten Zielen auch ein klein wenig Eigennutz mit dabei… Aber sei´s drum!! – Er ist einfach entzückend – so wie er dasitzt und singt!!“ – Taak hat feuchte Augen bekommen und sich wenigstens zweimal ordentlich räuspern müssen und kann sich bei alldem das Grinsen immer noch nicht aus dem Gesicht wischen… Aber Stefans Blick sagt ihm, dass der ihm jetzt eine Chance geben wird, sich zu erklären. Denn diese Rede, die hat dem wohl sehr gut gefallen und auch seine Männer scheinen etwas beruhigter auszusehen.

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Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

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