Alte-Villa-Grau

Zeitgleise – Die urbane Fantasy-Serie aus Deutschland.

»Zeitgleise, ein Fantasy-Drama. Zeitgleise, auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit« von xento falkenbourg & sohn erzählt von den Zeres, vom AUK der Asen Jahrtausende vor dem Heute und vom Wirken uralter Magie bis rein in die jüngsten Tage. Es erzählt vom Ende der Eiszeit, wie die Welt der Zeres zusammenbricht und wie Düsterwinde und Eiswolken sich in Folge zu Göttern über die Mijnns erheben, aus denen sich die Menschheit Stück um Stück kultiviert. Wie im Zwanzigsten Jahrhundert die Tage immer finsterer werden, bald schon gefühlt gar kein Licht mehr durchdringen will. Aber dann wird der geweissagte Frövjed entsendet und der Überlebenswille und der verbundene Kampfgeist erstarkt von neu. So stark, wie noch niemals angefühlt. Der König der letzten Tage muss nun noch gefunden werden und die Streitmacht der Krieger des Lichts formiert…


Alte-Villa-Grau. Stammsitz der Kry. Ganz andere, als die, die man sonst so kennt. Deren Stammbaum in jeder Generation nur winzige dürre Äste trägt und dennoch gehören sie zu den lichten Gestalten jeder Zeit ab dem Jahr des Herrn 444 – die Nachkommen von Kry, dem Nexom, der zur Zeit Attilas, des Hunnenkönigs, mit über den Ural nach Veraij zurückkehrt und an Etzels Hof – Attilas Name im Nibelungenlied – nach dessen Hochzeit mit Kriemhilde von Burgund in selbigem Heldenepos als Hildebrand, Dietrich vonBerns Waffenmeister und Weggefährte, der Braut für ihren Verrat an der eigenen Familie den Kopf abschlägt.– Für einen Zeres stellt Verrat am eigenen Blut das schlimmste von allen Verbrechen…. Ehre anzustreben ist das höchste Gut, der wahre Gott in ihrem Bund. Dem Bund der Riesen, der im Norden Chinas noch heute zuhause ist. Daher kommt Kry im Fünften Jahrhundert, der sich in Hildebrand umbenennt, kaum dass er Veraij betritt.

Kry(em). Ein Abtrünniger der Nexuu aus dem Fünften Jahrhundert gründet dieses graue Geschlecht. Er nennt sich Kry. Weil er Magie anwendet und die Vakuda dafür sorgten, dass Fremdgänger niemals ungestraft Magie nutzen können  so wie die Kweijds es stetig tun und darum schon damals ein vielbuntes Äußeres zugeteilt bekamen. entfärbt er sich komplett, wird grau vom Kopf bis zu den Fußspitzen, nur seine Augen bleiben farbig. Sogar richtiggehend leuchtend bunt, im Vordergrund ein aufdringlich strahlendes Goldfarben. Zum grauen Gesamtbild gesehen äußerst bizzar in seiner Wirkung. Weshalb die Kryem in jüngster Zeit dazu übergegangen sind gefärbte Linsen zu tragen. In früheren Zeiten bewegten sie sich rein im Schatten, sehr diskret in der Dunkelheit…


Symbolismus
Teil 1 12,49 €
352 Seiten, ISBN 9783754328019, Taschenbuch, Verlag BoD.de


Symbolismus (Teil1), Buch Haselnussgeist

Wo die Erde sich verstanden fühlt.
Die alte Bibliothek noch steht.

Buchecke - Symbolismus

Auszug aus Symbolismus.Wo genau befinden wir uns derzeit? Ich meine nicht die Örtlichkeit – Nordterrasse Alte-Villa-Grau – das kriege ich noch selbst zusammen. Auch ohne mich bewegen zu können… Ich meine das bezogen auf die Sphäre. Es muss so eine Art Zwischenraum sein, zwischen Helheim und Asgard geklemmt, wenn ich diesen Weltennamen mal eben für die gesamte lebende Seite verwenden darf… Dass unser weiser Freund Felsnase SimsÁki empfiehlt, unsere Strickleiter, wenn möglich nicht auszutesten… Was erwartet uns am unteren Ende der verknoteten Stricke? Was gibt es noch um uns herum? Und was ist aus der Villa in der Zwischenzeit geworden? Man sucht sicherlich nach uns… Vermisst uns… Fürchtet um uns… Ihr habt uns nur bedingt einen Gefallen erwiesen… Das solltet ihr wissen… Ihr wolltet uns helfen. Bei einer Sache, die für die lebendige Welt ungeeignet scheint… Dort gegebenenfalls eine mittelschwere Krise auslösen könnte… Sicherlich habt ihr damit diese Menschen um uns herum und uns selbst beschützt… Indem ihr uns aus deren Sichtumfeld verschwinden ließet… Aber der Preis dafür! Den es uns nun kostet? Sag mir bitte, wie hoch er ist? Denn ich kann richtiggehend fühlen, wie es mir schon jetzt den Magen deshalb verrenken will… Und wie geht es jetzt überhaupt weiter? Wenn wir wieder auftauchen wollen… Was sagen wir, wo wir waren? Wie begründen wir, dass wir ihre Lebendwelt ungeschützt ließen? Ihnen nicht zur Hilfe eilten, als sie nach uns so bitterlich riefen? Denn genau das tun sie… Ich höre sie… Irgendwo da draußen rufen sie nach uns… Flehen uns an, zu ihnen zurückzukehren. Von wo auch immer in der Welt… Sie schwören uns zu lieben, bereit zu sein, uns zu verzeihen. Dass wir ohne sie weggingen… Sie klingen völlig verzweifelt. So, als wäre ihre Not wirklich sehr groß… Aber wir können nichts für sie tun?! – Ich habe meine kleinen Söhne mit mir genommen, aber meine Töchter, meine Frau und meine großen Söhne zurückgelassen. Und genauso meinen König und meine engsten Freunde… Ich vermisse sie… Suche ständig nach neuen Ausreden für mein Handeln… Aber was kann ich denn nun wirklich anführen, was es entschuldigt? Sag mir das bitte, Xenos, der Byzantiner, wie du dich mir vorgestellt hast… Sag mir, was ich ihnen sagen kann – all jenen, die sich so große Sorgen machen und da draußen unsere einstürzende Welt ganz alleine zusammenhalten müssen. Ohne uns, die wir uns für Hokuspokus-Zauberkunststückchen beurlauben ließen. Weil wir schlafende Gottheiten aufwecken mussten! Was für ein Schwachsinns-Grund ist das überhaupt?! – Und wozu das Ganze? Was macht mich wertvoller für das Leben um uns als bisher? Weil ich jetzt goldene Locken am Kopf trage? Bin ich jetzt wertvoller als vorher? Weil man sie da nur als strohblond bezeichnen konnte? Habt ihr uns damit einen Weg gewiesen, wie man aus Stroh Gold machen kann?! Wäre zumindest doch für die Märchenwelt ein fesselndes Abenteuer…

Wie Sterne in der Nacht Die neue Welt Svartalfheims

Degens Worte klingen bitter, auch wenn viel Honig dazwischen durchtropft. Sie stehen einfach so vor ihrer Tür. Die wieder durchsichtig ist. Im Glasanteil. Die Abgesandten der kleinen Leute, wie sie in diesem Haus einhellig genannt werden. In der Mitte Xenos, der Byzantiner, rechts von ihm Pamyrna, ein zauberhaft schönes, blutjunges Mädchen, was einen dennoch aus erfahrenen, sehr erwachsenen Augen ansieht. Die Augen blinzeln in keiner Form. Das blutjunge, zartgebaute Geschöpf aus dem Orient zeigt keinerlei Bedenken dem Manne gegenüber. Egal in welcher Größe und Altersgruppe er ihr begegnet. Sie bleibt die Gewinnerin. Die Entscheiderin, was aus diesem Zusammentreffen erwachsen kann oder nicht. Jedenfalls drückt das ihr Blick aus. Der fest und sachlich nüchtern an seinem Gegenüber hängen bleibt. Diesen nach eigenem Ermessen in irgendeiner passenden Schublade ablegen zu wollen. Und dennoch strahlt sie Freundlichkeit und Wärme aus und deutet mehr als deutlich an, dass sie in friedfertiger Absicht herkommt. Sie dürfte – rein äußerlich betrachtet nicht viel älter als 16 bis 17 sein. Für ihre Altersgruppe ein recht eigenwilliger Auftritt… Aber wenn die Mädchen in so einer Welt schon merkwürdig anmuten, was tun dann erst die Männer? Vielmehr die Jungs, denn diese beiden sind jetzt auch nicht wirklich so viel älter – rein nach Außenstruktur bemessen. Aber im inneren Kern dürfte zumindest der mittlere junge Mann ein mächtig weiser sein und genauso uralt, wie diese Begrifflichkeit andeutet. Natürlich ist er nach Südlanden-Art gestaltet. Dunkel und geheimnisvoll und genauso auch machtvoll, kraftvoll. Dazu noch überaus klug und beherzt. Er stellt sich als Herold der Sulfier vor, im Auftrag ihres Burgherrn hier, den Friedensbund nun auch von ihrer Seite zu bestätigen. In wohlwollender Anerkennung dessen, was Degens Seite mit Degens Sohn Emmy bereits vorleistete… „Ich soll dich herzlichst von ihm grüßen… Wobei die eigentlichen Worte noch von direkterer Seite überbracht werden. Ich bin nur die Vorhut… Tømmermænd, der dir genaueres erzählen kann, wird bald eintreffen.“ – Seine Worte für Degen bestimmt.

Beiträge::
Voller Terminplan
Graue Ansprüche
Die Nachkommen des weisen Kry
Adelsklub deus pacis – Klub-dp
Das alte Versprechen der Ritter
Goldener Turm
Die Allianz gegen den Thron
Beiträge – Kommentare – Auszüge
Hintergrund::
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Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

Zeitgeise-1.3.2-Simplizismus-xfw1.Auflage-B-LP


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