Alte Freunde

Zeitgleise Auf neuen und auf alten Gleisen, in einer vertrauten und doch fremden Zeit
Symbolismus (Teil2), Buch Haselnussgeist


In Erinnerung an den Gänsberg.
Vom Geist alter Erinnerung inspiriert.


Buch+Ebook hell - Simplizismus 2

Auszug aus Symbolismus. (Frey) „Wenn ich dir das sage, wirst du alles sofort wieder aus deinem Gedächtnis streichen und nichts davon glauben… Aber es ist wahr. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Und die Beweise dafür finden sich in der Bibliothek Kry-des-Ersten, dessen Erbe uns allen diese neue Chance erst möglich macht… Ich vermute mehr, als dass ich es weiß: Er empfängt Bilder von einem weisen Geist, der damit versucht die Zukunft zu lenken. Es könnte die Zeit selbst sein oder das Gewissen der Erde? Oder auch das Schicksal? Oder alle drei zusammen? Irgendwer aus diesen erhabenen Rängen füttert deinen Chef mit Botschaften und hofft dabei, er würde weise reagieren… Nun ja, er hat eine Götterdämmerung dem Tod seines Schatzes vorgezogen. Und dabei riskiert, die Welt sich selbst für eine längere, unbestimmte Zeit zu überlassen; hat sie somit ohne Absicherung aus dem Hintergrund weiterwerkeln lassen. Sie alle darauf, die sich – jeder für sich – feindlich gegenüber stehen… Er riskiert damit viele zu verlieren. Ermöglicht damit aber auch, dass in den künftigen Schlachten die Chance auf Sieg neu bemessen wird. Denn ab sofort weilt ein uraltes Zeres unter uns, das gänzlich neue Perspektiven eröffnet… Okay, soweit die Gedanken deines Ambers, soweit ich sie erahne. Dann kam ich mit meiner Macht und Möglichkeit ins Spiel… Denn stell‘ dir vor, bei dem Funkenzauber, den Amber veranstaltet hat, hätte die Menschenwelt im Hintergrund beigewohnt? Was denkst du wäre daraufhin passiert? … Du hättest noch nicht mal um dein Engelshaar gewusst, da wäre schon die erste Nuklearbombe oder ähnliches auf dein vergoldetes Haupt zu geflogen… Und das Universum hätte sich flugs eingemischt. Sofort und konsequent… Die würden doch niemals zulassen, dass einer der ihren, der gerade neu geboren wurde, von einem schwachen Wesen der natürlichen Art niedergestreckt wird?! Wo er doch praktisch noch als Neugeborener in seiner Wiege liegt? Also wäre damit wirklich die Hölle auf Erden losgebrochen. Und rein schon diese Bombe dürfte ausgereicht haben, den Norden kompromisslos zu zerstören und als nächstes wäre dann der Süden dran… Oder die Marsianer – wie wir mögliche Außerirdische so lächerlich bezeichnen – mit ihren grünen Antennen würden mal eben sämtliche Erdlinge komplett auslöschen und eine Neubesetzung nach eigenem Ermessen durchführen? Ja mal keine Ahnung! – Dazu wollte ich es jedenfalls nicht kommen lassen. Also habe ich euch bei Neumond passgerecht aus dem gültigen Verkehr gezogen, euch in einer Schattenwelt einquartiert und dafür gesorgt, dass eure Versorgung gesichert ist. Somit erhieltet ihr Zeit, euch eurer Götterdämmerung zu widmen und eure Bibliothek näher zu erforschen… Leider habt ihr aber nur ganz gezielt nach bestimmten Dingen gesucht und andere Informationen sofort wieder bei Seite gelegt. Das müsst ihr jetzt beim Verpacken des Ganzen besser machen. Denn ihr habt noch bis zur Mondfinsternis Zeit rauszufinden, welche Gefahren in der Welt der Vakuda lauern und genauso auch in der Welt der Hævoqs, die Welt, die sich der ersteren anschloss. Wohl wurden die Gowinnyjen in der ersten Phase geboren und vielleicht auch schon deren gute Seite gesamt. Wobei ich das nicht ganz glaube. Ich vermute, die Vrallysa kamen erst in der Phase, als es die Vakuda gar nicht mehr gab. Deshalb wissen so wenige von ihnen. Denn ihre Schöpfer konnten aus ihrer versteckten Existenz heraus nicht viel ausrichten. Aber sie schufen eine Einheit zwischen den Bijixs und den Vrallysa, die bis heute Stand hält.“ – Eine kurze Pause, eine Pause die allgemein überprüfen will, in wie weit man bereit ist, seinen Worten Glauben zu schenken. Wenigstens doch Degen ist es. Will mehr wissen von dem, was möglicherweise Gefährliches in ihm steckt. Genauso in seinen Kindern… (Frey) „Als Aldebaran mir diese Geschichten erzählte, waren wir gute Freunde für einander und es gab für uns keine zweigeteilte Weltensicht… Ich kenne ihn aus jenen Tagen als umsichtigen Forscher, als akribisch gründlichen sorgsamen Gelehrten, der für jede Frage eine adäquate Antwort sucht. Das war damals der Anker für unsere tiefe Freundschaft, für unser gegenseitiges blindes Vertrauen… Er war auf Artefakte aus einer Zeit vor der Zeit gestoßen. Verfügte über Informationen, die mir wichtiger als alles andere auf der Welt schienen. Deshalb ließ ich ihn Anteil nehmen an meinen besonderen Fähigkeiten… Mit Hilfe derer er 1970 Jagd auf den wertvollsten Menschen unserer Tage machte und dabei kompromisslos eine Großstadt vernichtete. Aber wenigstens doch diesen Einen konnten wir retten… Du hast ihn kennengelernt, Conny-vom-Tal heißt er. Wenn wir Christen wären in unserer Welt, würden wir ihn zu einem Heiligen küren. Genauso Amaury Moreau. Sie können Dinge sehen, die nicht auf dieser Welt liegen. Gar nicht erfassbar sind, denn sie liegen in geistigen Sphären verankert, wohin du weder mit Technik, noch mit anderer Wissenschaft und Forschung, noch mit Magie vordringen kannst. Dort gelangst du nur hin, wenn du mit dem Herzen denkst… Und frage dich bitte selbst, wer um uns herum tut das wirklich? Viele reden davon, aber nur wenige tun es tatsächlich… Diese beiden zu beschützen war bisher mein oberstes Ziel… Dann sah ich den Himmel explodieren und das Universum einen neuen Zeres gebären. Nun, ich denke es ist an der Zeit, dass alle Krys und Vakuda dieses Hauses die Bibliothek sorgsam verpacken und auf den anstehenden Umzug vorbereiten. Und dabei nach Hinweisen suchen, dass die Geschichten Aldebarans wahr sind. Denn das sind sie. Davon bin ich zutiefst überzeugt… Die Hævoqs haben damals eine neue Zeit eingeleitet und eine Handvoll Kinder der Vakuda beschützt. Stanislaw Koroljow und du, ihr seid wohl die Nachfahren dieser geretteten Kinder… Und weitere aus eurer alten Welt sind auf dem Weg zu uns. Aber bis dahin muss sich der Waldkönig gefunden haben und genauso der Eiskönig. Und die Dej Drós muss aktiv sein und-und-und… Aber falls es euch Trost spendet: Die Aktivitäten auf den Eisinseln, die ich seit einiger Zeit beobachte, zeigen an, dass die Hauptinsel Llhyssonk kurz vor einer großen Revolte steht. Auf dieser Insel soll der Eisthron ansässig werden. Aber die bisherigen Llhyssonker sehen keine Gemeinschaft in ihrer Welt. Somit sollten sie wohl besser ihre Insel an die anderen übergeben, die bereits zwei große Einheiten ausbilden?! Die eine Seite zeigt mehr ein demokratisches Gesicht á la Europäische Union und die andere Seite ist gut vergleichbar mit dem römischen Imperium oder auch dem alten Ägypten in seiner Blütezeit, was schon auf Seiten der Menschen gute Tausend Jahre beziehungsweise gute Zweitausend Jahre bestehen konnte… Was könnten erst Unionen aus einer Gowinnyjenwelt gebildet an dauerhaftem Fortbestand mitliefern? Und uns für unsere Menschenseite wertvolle Unterstützung darbieten?

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Ein neuer Stern erstrahlt am Firmament.
Erzählt von Hoffnung und Zuversicht.

Zeitgeise-1.3.2-Simplizismus-xfw1.Auflage-B-LP


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